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TP 56er und 58er Serie wieder Lieferbar

Modellbaupirat

Nach erfolgreichen Tests kann ich mitteilen dass es wieder die 56er und 58er TP Motoren in altbekannter Qualität und Leistung gibt.

Es waren viele Monate an Zeit und etliches an Geld nötig um die Rotoren nach alter Bauart herstellen zu lassen.

Probleme machten die Motoren der 56er und 58er Serie die ab Ende 2013 gebaut wurden, dort wurden die Magnethaltekrallen der Rotoren einfach entfernt und ohne Produziert. Diese sind aber für uns „Boot Fahrer“ sehr wichtig da wir enormes Drehmoment in den Booten haben.

Ich habe für mich Rotoren mit den Magnethaltekrallen herstellen lassen umso wieder Motoren im Programm zu haben die das Drehmoment bei höheren Drehzahlen auch leisten können.

 

Euer Modellbaupirat

Hinweis zu TP Motoren der 56er und 58er Serie

Modellbaupirat

Neuer Eintrag vom 19.09.2014

Nach erfolgreichen Tests kann ich mitteilen dass es wieder die 56er und 58er TP Motoren in altbekannter Qualität und Leistung gibt.

Es waren viele Monate an Zeit und etliches an Geld nötig um die Rotoren nach alter Bauart herstellen zu lassen.

Probleme machten die Motoren der 56er und 58er Serie die ab Ende 2013 gebaut wurden, dort wurden die Magnethaltekrallen der Rotoren einfach entfernt und ohne Produziert. Diese sind aber für uns „Boot Fahrer“ sehr wichtig da wir enormes Drehmoment in den Booten haben.

Ich habe für mich Rotoren mit den Magnethaltekrallen herstellen lassen umso wieder Motoren im Programm zu haben die das Drehmoment bei höheren Drehzahlen auch leisten können.

 

Euer Modellbaupirat

 

Eintrag vom 01.08.2014

ich werde des öfteren gefragt warum ich im Moment keine TP Motoren der 56er und 58er Serien verkaufe.

Das ist ganz einfach, diese Motoren mit den neuen Rotoren (seit Ende 2013, bei mir mit V2 gekennzeichnet) funktionieren bei uns Bootfahren nicht!

Warum das denn? werdet ihr euch jetzt fragen…

TP hat bei den neuen Rotoren einen wichtigen Bestandteil aus kosten gründen weg gelassen. Die alten Rotoren hatten „Haltekrallen“ für die Magnete um diese auf Position zu halten. So ist auch bei hohen Drehmoment Anforderungen (Boote) sichergestellt das alles an seinen Platz bleibt.

Bei den neuen Motoren platzt der Rotor bei starkem Beschleunigen und meistens geht auch dadurch der Regler defekt.

Alle betroffenen Kunden hatte ich angeschrieben und ihr Geld zurück gegeben. Aktuell habe ich hier 100 Motoren dieser Baureihe liegen die ich nicht verkaufen kann da ich auf Rotoren der alten Baureihe warte die ja einwandfrei funktionierten.

Leider werden diese TP Motoren trotzdem weiter verkauft von anderen Händlern. Bei Impellern oder auch RC Car können diese Motoren eingesetzt werden, da dort nicht ein so hohes Drehmoment anliegt als bei uns Bootfahrern.

Die anderen Serien (29er, 36er und 40er) von TP Motoren sind davon nicht betroffen!

 

Euer Modellbaupirat

 

unterschiedlich Gewässer = unterschiedlicher Stromverbrauch

ihr habe bestimmt auch schon mal im Forum gelesen

„…gebrauchtes Boot gekauft und der Regler ist gleich abgebrannt, der Vorbesitzer sagt das es bei ihm lief…“

So ähnlich ging es mir auch und ich wollte wissen was da los ist. Ich bekam ein Boot von einem Freund der es für mich aufgebaut und bei sich am See getestet hatte. Als es dann unverändert bei mir ankam setzte ich es hier bei mir ins Wasser und kam keine 3 Runden weit, danach war der Regler durchgebrannt.

Also mußte ich das untersuchen woran es lag, mein „Messboot“ ist der Wood-Racer 50

Wodd-Racer 50

Er hat 50cm Länge, einen 400Watt Motor betrieben an 2S Lipo und ist Vollgas tauglich, d.h. ich kann Ovale mit Vollgas fahren um so gute Logergebnisse zu bekommen.

Also machte ich einen stärkeren Regler in den Wood-Racer 50 und baute den Logger ein. Heraus kam ein Dauerstrom von 72Ampere und 92Amp Peak in den Kurven an meinem See (Sieben-Erlen-See), der Regler und Lipo waren „Feuer heiß“.

Ich war überrascht von den hohen Ampere Werten bei dem kleinen Boot….

Ein paar Wochen später kam ich dann an den See in Dillingen, machte dort die gleiche Messung und wußte nun wo das Problem lag. Das Boot lief viel „freier“ und war auch schneller, aber vor allem hatte ich nur einen Dauerstrom von 60Amp und 78 Ampere Peak in den Kurven und der Regler und Lipo war nur Handwarm….

Das ist ein Unterschied von 20% und reicht aus einen Regler der an der Grenze läuft zu überhitzen und zu beschädigen.

Wenn ich das jetzt mal auf ein größeres Boot mit mehr Stromaufnahme umrechne ist das nicht ganz „unerheblich“

Auch erklärte das den Effekt der unterschiedlichen Geschwindigkeit auf unterschiedlichen Gewässern.

Welche „Werte“ im Wasser dafür verantwortlich sind versuche ich gerade heraus zu finden….

Neue Dinogy Lipozellen im Shop

die Dinogy Zellen machen echt einen super Eindruck,

bis Heute hatte ich noch keine besseren Zellen gehabt die solch einen „Druck“ bei den niedrigen Temperaturen hatten.

auch die Meßdaten bestätigen das. Getestet habe ich das mit meiner Outerlimits 135 bei der immerhin ein peak Wert von 420 Ampere erreicht werden.

Die hier folgenden Logdaten sind mit einem aus 4S und 6S bestehenden 10S Pack gemacht worden. Die Außentemperatur war unter 10 Grad (Passau Treffen), die Lipo Pack´s hatten ca. 20Grad.

Der nächste Test wird dann mit vorgewärmten Lipo´s gemacht.

Hier sind sie im Shop

Dinogy Zellen

Dinogy

Modellbaupirat Modellbaupirat

Neue Version und neue Größen der Spannzangen Kupplungen

wer einen super Rundlauf mit seiner Spannzangen Kupplung braucht findet dies bei meinen SZK Kupplungen.

die Spannzange 5/4,75mm und 5/5mm gibt es jetzt in einer V2 Version.

Da die Brushlessmotoren in ihrer Entwicklung sehr schnell voranschreiten und mittlerweile
bis zu 5Kw an einer 5mm Motorwelle und 4,75mm (5mm) Flexwelle Anliegen habe ich die Kupplung auf der Flex Seite verstärken lassen.
So ist gewährleistet das die Motorkraft nicht die Spannzange verformt und die Flex fest geklemmt bleibt.
Auch Neu sind 2 neue Größen in 6/4,75mm und 6/6,35mm

Modellbaupirat

Spannzange

 

mehr hier im Shop